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Mareike 02/20/2012
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Sofern Sie die Möglichkeit haben nutzen Sie nach dem Training auch mal die Sauna. Das beschleunigt die Regeneration und dient vor allem der Entspannung. Gerade im den kalten Tagen kann es nicht schaden, wenn Sie mal eine ordentliche Portion Wärme tanken. Ob Sie nun lieber die Biosauna oder das Dampfbad nutzen bleibt Ihnen überlassen. Beim Saunieren steigt die Körpertemperatur um 1-2 Grad, ähnlich wie bei einem Fieber. Ebenfalls erwärmt sich die Haut um 3-10 Grad und Blutgefäße weiten sich. Beides wirkt sehr positiv auf Ihr Immunsystem, den Kreislauf und die Psyche.


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Christin 02/15/2012
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Bekommen Sie in Ihrem Alltag genügend Tageslicht ab? Falls nicht könnte es sein, dass Sie Gefahr laufen, einen Vitamin D Mangel zu bekommen. Die Vorstufe dieses Vitamins wird durch UV-Licht in der Haut zum Vitamin D umgewandelt. Wie Sie dem Artikel entnehmen können hat diese Substanz weit mehr positive Wirkungen als nur dem Knochenaufbau zu dienen. Sofern es Ihnen nicht möglich ist tagsüber eine halbe Stunde Licht zu tanken, sollten Sie das Vitamin über die Nahrung aufnehmen: Lachs, Makrelen, Sardinen oder Eigelb können den Mangel ausgleichen. Nahrungsergänzungsmittel sollten nur die letzte Option sein und dann vor allem Vitamin D3 liefern.


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Hans 02/10/2012
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Bereiten Sie sich gut auf die Schneesaison vor, denn gerade Skifahren aber auch Fußball spielen stellt für ihren Orthopäden einen Alptraum dar. Beide Sportarten verbinden extreme Kniebelastungen. Um Verletzungen und verfrühten Ermüdungen entgegenzuwirken, sollten Sie rechtzeitig mit dem Training beginnen. Vor allem funktionellen Übungen aber auch gelenkstabilisierenden Aufgaben sollten Sie sich so früh wie möglich vor der Saison stellen. Ihr Trainer zeigt Ihnen wie das geht.

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Henrike 01/27/2012
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Versuchen Sie sich täglich 10 Minuten mehr zu bewegen. Wenn Sie es schon kaum schaffen, am Tag eine Stunde für Sport frei zu halten dann versuchen Sie es doch mit kleineren Portionen. Dies können Sie schaffen, in dem Sie zum Beispiel eine Station früher aus der U-Bahn oder dem Bus aussteigen oder einfach mal die Treppe nehmen. Dies mag zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein, aber aufsummiert ist dies eine Stunde Bewegung mehr in der Woche und kann ein Mehrverbrauch an Kalorien bedeuten.

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Nora 01/23/2012
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Essen mit Genuss: Wichtig ist, dass man den Spaß am Essen nicht verliert
und sich nicht alles verbietet. Und: Wer gesund isst, darf sich kleine
Schlemmereien ab und zu gönnen! Essen Sie in Ruhe! Nehmen Sie sich für
ihre Mahlzeiten genügend Zeit und schaffen sie eine harmonische Atmosphäre,
etwa durch schöne Tischdekorationen und angenehme Musik.
Kauen Sie gründlich und genießen Sie ganz bewusst das Geschmackserlebnis.
Sie unterstützen somit bestens Ihr Verdauungssystem.

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Thorsten 01/23/2012
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Es treten sowohl Phasen erhöhter Aktivierung als auch Ruhephasen mit geringer Leistungsfähigkeit auf. Je besser Sie Ihre Tagesleistungskurve kennen, desto effektiver lassen sich auch Training und Entspannung gestalten. Denn wer möchte schon totmüde trainieren und hellwach zu Bett gehen.

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Almut 01/19/2012
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Werden Sie auch täglich von ihrem Bäcker betrogen? Die meisten Vollkornprodukte sind nämlich gar keine, denn sie haben trotzdem einen hohen Anteil an Weizenmehl und werden nur mit einem geringen Anteil an Roggenschrot eingefärbt. Man glaubt, sich gesund zu ernähren, fällt aber auf einen industriellen Trick herein. Der beste Indikator eines richtigen Brotes ist der Preis! Denn für ein echtes Roggen oder Vollkornbrot müssen Sie schon etwas mehr Geld investieren. Dafür werden Sie aber einen deutlichen Gewinn an Gesundheit und Wohlbefinden bekommen. Probieren Sie es aus.

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Andrej 01/05/2012
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Sport ist die beste Medizin. Er hilft bei einer Vielzahl orthopädischer aber auch internistischer Leiden, macht uns leistungsfähiger, widerstandsfähiger und glücklicher. Versuchen Sie sich eine wöchentliche Dosis von 2000-3000kcal Aktivität zu gönnen. Das muss nicht immer Fitnesstraining im eigentlichen Sinn sein sondern kann auch mal durch eine Treppe oder durch den Weg zu Fuß geschehen. Wichtig ist nur, diese Energiemenge pro Woche zu verbrauchen. So ist Ihr Herz-Kreislaufsystem gut ausgelastet und Sie haben einen natürlichen Schutz gegenüber vielen Krankheiten.

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Christin 12/07/2011
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Haben Sie nach dem Joggen manchmal einen latenten Druckschmerz im Knie? Dann sollten Sie neben der Überprüfung Ihrer Lauftechnik vor allem auch einmal Ihre Schuhe kritisch begutachten. Laufschuhe halten nämlich meist nicht länger als 600-800km oder 1,5-2 Jahre. Dann erfüllt meist das Dämpfungsmaterial nicht mehr die gewünschte Funktion und der Schuh sollte ausgetauscht werden. Auch kann eine zu häufige Beanspruchung  des Schuhs dessen Dämpfungseigenschaften negativ beeinflussen, denn wie Sie auch benötigt der Schuh eine Regenerationszeit um zu funktionieren.



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Vladimir 11/28/2011
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Läuferpause! In der kalten Jahreszeit ist es empfehlenswert nach der langen Läufersaison eine Pause von zwei bis drei Wochen einzulegen. Damit ist nicht gemeint gar kein Sport zu treiben sondern sich mit anderen Sportarten wie beispielsweise Schwimmen auszugleichen. Bei Läufen sollte darauf geachtet werden, dass sie mit geringer Intensität ausgeführt werden und außerdem sind folgende Hinweise zu beachten:
-          Funktionskleidung und Mütze tragen!
-          Rutschfeste Sohlen, sonst ist die Gefahr einer Verletzung sehr groß!
-          Kälte greift die Atemwege an – bei einer Erkältung unbedingt pausieren!
-          Bei zusätzlichem Krafttraining guten Trainingsplan befolgen und Übertreibungen
                                                                        vermeiden!


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